Couchsurfing in Südamerika - von Hilke

Es ist unter Surfern, alle samt sehr individuelle und selbsständige Menschen nicht unbedingt üblich sich vomFFlieger abzuholen. So schlug ich mich alleine bis zum Sofa der Sehnsucht durch.

Empfangen wurde ich von einer Studenten WG, die mir ein weiches, liebevoll angerichtetes Sofa darbot - leider eben im Wohnzimmer. Trotz der Verständigungsprobleme kamen wundervolle Hand-Fuß-Gespräche zu Stande. Die wichtigsten Dinge brauchen eben keine gemeinsame Sprache. Nach einer erholsamen Nacht hatte ich dann in der zweiten gleich kompetente Führer zur Hand,die mir das Nachtleben der City näher brachten. Ein Tripp der sich lohnte, den ich jederzeit weiterempfehlen würde.

Mit Flug und Unterkunft, Proviant und Spesen kostete mich der gesamte Tripp nicht einmal 500 Euro, wundervolle Menschen lernte ich kennen und tolle Erfahrungen durfte ich machen. Darum: Next- surfin´USA
Hilke